Großer Münsterländer Welpen
Spiel, Bewegung und kleine Sprünge ins Leben
In der siebten Woche wird sichtbar, wie sicher sich die Welpen inzwischen in ihrer Umgebung bewegen. Das Spiel wird lebendiger, die Bewegungen koordinierter – und zwischendurch gibt es diese kleinen, fast übermütigen Sprünge, die einfach Freude machen. Genau dieses „hüpf, hüpf, hüpf“ zeigt, dass Körpergefühl, Mut und Neugier gut zusammenfinden.
Wichtig ist dabei nicht die Action an sich, sondern der Zustand der Welpen: Sie spielen frei, ohne Hektik, finden selbstständig Pausen und gehen nach kurzen, intensiven Momenten wieder in Ruhe. Das ist ein sehr gutes Zeichen für innere Sicherheit und Regulation. Spiel darf in diesem Alter ausgelassen sein – solange es jederzeit wieder in Entspannung münden kann.
Dieses Video zeigt keinen besonderen „Trick“, sondern einen ganz normalen Entwicklungsstand von Großer Münsterländer Welpen, die sich altersgerecht, sicher und mit sichtbarer Lebensfreude bewegen. Genau so soll sich Woche 7 anfühlen.
Futter, Fokus und soziale Ordnung
In der siebten Woche verändert sich der Umgang der Welpen mit Futter deutlich. Sie fressen nicht mehr hastig oder unkoordiniert, sondern konzentriert und mit sichtbarem Fokus. Das gemeinsame Arbeiten am Futter zeigt, wie gut sich die Welpen bereits sozial organisieren können: Jeder findet seinen Platz, es entsteht kein Chaos, kein übermäßiger Konkurrenzdruck.
Im Video ist außerdem gut zu sehen, wie Bella als erwachsene Hündin die Situation einschätzt und regelt. Sie lässt die Welpen in Ruhe fressen, hält Abstand und greift nicht ein. Erst als die Welpen fertig sind und sich vom Futter lösen, kommt sie selbst dazu. Genau dieses Verhalten ist wichtig: Die Welpen erleben Sicherheit und Ordnung, ohne bedrängt zu werden.
Als Bella an der Reihe ist, gilt jedoch eine klare Grenze – die Welpen dürfen nicht mehr ans Futter. Auch das ist ein wichtiger Lernmoment. Die Welpen erfahren hier ganz selbstverständlich, dass Ressourcen geregelt sind und dass Führung nicht laut oder hektisch sein muss, sondern klar und verlässlich. Solche Situationen prägen nachhaltig und gehören zu einer gesunden Entwicklung in diesem Alter.
Dieses Video zeigt sehr schön, wie Großer Münsterländer Welpen in Woche 7 nicht nur körperlich, sondern auch sozial reifen: durch gemeinsames Fressen, durch Beobachtung erwachsener Hunde und durch klare, ruhige Strukturen im Alltag.
Beutespiel, Bewegung und erste Auseinandersetzungen
In der siebten Woche wird das Spiel der Welpen differenzierter. Es geht nicht mehr nur um Bewegung, sondern zunehmend um Beute, Tragen und Interaktion. Im ersten Video ist gut zu sehen, wie Fenrir seinem Bruder Felix mit dem Stück Blättermagen quer durch den Garten folgt. Das ist kein reines „Hinterherrennen“, sondern spielerisches Beutetragen und Verfolgen – mit Freude, Tempo und klarer Motivation.
Im zweiten Video kommt es dann zu einer direkten Konfrontation um das Stück Blättermagen. Auch das gehört in diesem Alter zur normalen Entwicklung. Wichtig ist dabei nicht der Moment der Spannung, sondern wie er gelöst wird: Es gibt kein Eskalieren, kein Festbeißen, kein Umkippen in Aggression. Die Welpen kommunizieren, testen Grenzen – und finden wieder zurück in Bewegung und Spiel.
Solche Sequenzen sind wertvoll, weil sie zeigen, dass die Welpen bereits lernen, Spannung auszuhalten und wieder loszulassen. Genau diese Fähigkeit ist später entscheidend – im Spiel, im Alltag und auch in der Arbeit. Beutespiel darf in Woche 7 lebendig sein, solange es jederzeit wieder regulierbar bleibt.
Diese beiden Videos zusammen zeigen sehr schön, wie Großer Münsterländer Welpen in diesem Alter nicht nur körperlich aktiv sind, sondern auch sozial und emotional reifen.
Ruhe, Schlaf und Verarbeitung
Nach Spiel, Bewegung und kurzen intensiven Momenten kommt in der siebten Woche ganz selbstverständlich die Ruhe. Die Welpen fallen dort in den Schlaf, wo sie gerade noch getobt haben – ohne Unruhe, ohne Suchen nach Nähe, ohne Aufregung. Genau das zeigt, wie gut sie ihre Eindrücke bereits verarbeiten können.
Schlaf ist in diesem Alter kein „Pausenmodus“, sondern ein aktiver Teil der Entwicklung. In der Ruhe sortiert das Nervensystem die Erlebnisse des Tages, der Körper wächst, und das Gelernte wird integriert. Dass die Welpen so tief und entspannt schlafen, ist ein Zeichen dafür, dass Spiel, Futter und Bewegung gut dosiert sind.
Diese Bilder zeigen sehr schön, was im Alltag oft übersehen wird: Entwicklung entsteht nicht nur im Spiel, sondern vor allem danach. Wenn Welpen nach Aktivität ruhig werden können, ist das eine wichtige Grundlage für spätere Ausgeglichenheit – im Alltag, im Training und im Zusammenleben.
Entwicklung zeigt sich nicht nur im Spiel, sondern auch in der Ruhe danach.
In der siebten Woche wird immer deutlicher, wie sicher sich die Welpen in ihrem Alltag bewegen – wie sie Neues aufnehmen, verarbeiten und anschließend loslassen können. Genau diese Fähigkeit, zwischen Aktivität und Entspannung zu wechseln, ist eine wichtige Grundlage für spätere Ausgeglichenheit und Belastbarkeit.
Jeder Welpe entwickelt sich dabei auf seine eigene Weise. Nichts wird beschleunigt, nichts erzwungen. Wir beobachten, begleiten und geben den Rahmen – die Entwicklung selbst geschieht im Tempo der Welpen.
Aktuell sind aus diesem Wurf noch zwei Rüden, Fenrir und Falco, nicht vergeben. Beide zeigen sich in der Gruppe stabil, verspielt und gut regulierbar. Die Entscheidung für einen Welpen treffen wir jedoch nicht nach Reihenfolge, sondern nach Passung – zu Alltag, Zeit, Umfeld und Erwartung.
Wenn Sie sich für einen Großen Münsterländer Welpen interessieren oder Fragen zum weiteren Ablauf haben, melden Sie sich gern. Wir nehmen uns Zeit für ein persönliches Gespräch, um gemeinsam zu schauen, ob und wie es wirklich passt.
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